OPC ANTI - AGING 

                                             OPC steht für: OLIGOMERE PROANTHO CYANIDINE

 Wissenswertes über OPC, Polyphenole, ORAC                                                   
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                                                       Prof. MASQUELIER
 

Geschichte
Im Winter 1534 -1535 waren von 100 Seeleuten bei einer Expedition in Kanada bereits 25 an Skorbut (Innerliche und äußerliche Verblutung durch Kollagen- und Elastinzerfall) gestorben. 15 weitere waren bereits in einer kritischen Situation. Die anderen waren zu schwach, um ihre Kameraden zu begraben. Als ein nordkanadischer Indianer ihnen erklärte, wie man einen Sud aus der Rinde und den Nadeln einer speziellen Pinie zubereiten und trinken muss, erholten sie sich wie durch ein Wunder innerhalb von nur 1 Woche. Die Indianer nannten diesen Baum "Anneda".

 

 

 

Entdeckung
Erst 412 Jahre später 1947 entdeckte und isolierte Professor Dr. Jack Masquelier in Bordeaux OPC als den Vitalstoff, der diese erstaunlich schnelle Wirkung hatte. Wie auch bei der Entdeckung des Penicillins gelang dies ganz zufällig. Bei der Untersuchung, ob die rotbraunen Häutchen der Erdnüsse als Mastfutter und in der damaligen Nachkriegszeit als Eiweissquelle für die Menschen verwendet werden könnte, stieß er auf diesen Stoff.

 

 

Vorkommen
Rotwein,  wilde Brombeeren, wilde Himbeeren, Erdnüsse,Propolis, Knollen, Wurzeln, Rinden, Nadeln, Blättern, Blüten, und besonders reichhaltig in den Häuten der Traubenkerne.Das  Nebenprodukt der Weinanbaugebiete ist der naturschonendste und preiswerteste Rohstofflieferant. Da bei der Rotweinherstellung die Traubenkerne länger im Weinmost verbleiben, ist Rotwein auch für das sogenannte „Französische Paradox“ verantwortlich.Wissenschaftler aus aller Welt beschäftigen sich mit dem Thema, warum in Ländern wo viel Rotwein getrunken wird , weniger Krankheiten zu verzeichnen sind.

Natürliche hohe Anteile  an OPC  hat die  europäische unveredelte Urweinrebe aus Spanien .Es gibt nur noch wenige Anbaugebiete dieser Traube. Die Traubenernten  des Abbaugebietes Valencis wurden bis 2014 von einen ansässigen Biochemiker aufgekauft um die Produktion von OPC haltigen Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetikas zu sichern. In Zusammenarbeit mit der  Universitätsklink Valencia werden seit Jahren Studien betrieben. Diese bestätigen und decken sich mit den Berichten aus Universität Hamburg , das Polyphenole Krebs hemmen können.

 

Qualitätsbezeichnung 

OPC steht für: OLIGOMERE PROANTHO CYANIDINE

Letzendlich ist OPC nichts anderes als ein besonderer, farbloser, Bitterstoff, der hauptsächlich in der roten Weintraube vorkommt. Hierbei ist die Konzentration, der sog. ORAC Wert entscheidend. 

Der ORAC Wert ist schwer und nur sehr kostenintensiv festzustellen, allerdings ist seine Höhe für den Wert des OPC entscheidend. Mit anderen Worten : Viele Hersteller geben den OPC Gehalt in mg Gewicht an. Das ist etwa vergleichbar mit einem Diamanten. Nicht sein Gewicht entscheidet, sein Karat Wert, also seine Reinheit.
Fazit : der ORAC Wert beschreibt die Wirksamkeit der OPC.

                        ORAC  

 

 

 

 

 Polyphenole          
OPC 
wird zur grossen Gruppe der Planzenstoffe gezählt die man auch Polyphenole nennt, ein farbloser Bitterstoff, ein sogenanntes Flavanol. Es gehört  zu der Gruppe der Flavonoide oder Bioflavonoide die nicht annähernd vergleichbare Eigenschaften haben.
Durch die Verarbeitung und lange Lagerung unserer Lebensmittel, ist OPC aus unserem Essen fast vollständig verschwunden.  Um eine ausreichende  Versorgung zu gewähleisten, müsste man  2 l Rotwein oder 1 kg Erdnüsse zu sich nehmen, was nicht zu empfehlen ist. Rotwein verdankt seine positiven Eigenschaften in erster Linie seinem hohen OPC Gehalt.
  Antioxidative Wirkung der Polyphenole    
Begriffe freie Radikale und Antioxidantien sind derzeit Begriffe, die man sehr oft hört. Und hier müssen wir uns auch mit diesem Thema befassen. Freie Radikale sind instabile, hochreaktive, während des Stoffwechsels gebildete chemische Substanzen, die durch starke Oxidationsvorgänge einerseits antibakterielle, und antivirale Wirkungen hervorrufen, andererseits Bestandteile menschlicher Zellen so verändern, dass sie geschädigt oder sogar zerstört werden können. So wird die Grundlage für entzündliche, degenerative und maligne Krankheiten geschaffen. Sie entstehen bei den von außen einwirkenden Umweltgiften (Luftschadstoffe, Pestizide, Genussmittel, Chemotherapeutika) und Strahlenbelastungen sowie  durch Stoffwechselprozesse, bei denen Sauerstoff beteiligt ist. Antioxidantien dienen als Radikalenfänger und helfen dabei, die Zellen zu schützen.

Polyphenole  als Radikalenfänger eine Hemmung der Thrombozytenaggregation und eine Verminderung der Konzentration an Fibrinogen, wodurch die Fließeigenschaften des Blutes verbessert und die Gefahr einer Thrombose herabgesetzt wird, eine Senkung des ungünstigen LDL-Cholesterins, gleichzeitig eine Erhöhung des guten HDL-Cholesterins, was einer Verhütung der Arteriosklerose gleichkommt. Insgesamt kann also von Herz- und gefäßschützenden Wirkungen der Polyphenole ausgegangen werden.

Immer wieder konnte durch Untersuchungen belegt werden, dass Polyphenole  tumorprophylaktische Wirkungen zeigen. Diese stehen im Zusammenhang mit Einschränkungen im Eikosanoid- und Arachidonsäurestoffwechsel und der Hemmung der Entstehung, Förderung und Weiterentwicklung von Krebszellen.

Mehr darüber unter Berichte

 freie Radikale       
Freie Radikale sind nichts anderes als unvollständige Moleküle (kleinste Teilchen von chemischen Verbindungen), die sich im Laufe einer Stoffwechselreaktion verselbständigt haben.
Sie besitzen im Gegensatz zu normalen Molekülen eine ungerade Anzahl an Elektronen (negativ geladene Elementarteilchen, die um den Atomkern kreisen). Da sie das Bestreben haben, wieder eine gerade Anzahl von Elektronen zu erlangen, sind sie besonders reaktionsfreudig, greifen andere Moleküle an und zerstören dadurch ihre Funktion.

 

Empfindlich gegen solche Angriffe reagieren insbesondere die zarten Membranen der menschlichen Zellen, die durch solche Angriffe leicht zerstört werden.

Frei Radikale entstehen einerseits ständig im Körper aufgrund normaler Stoffwechselprozesse, andererseits durch äußere Einflüsse. Einige von Ihnen können durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden, anderen ist der Mensch mehr oder weniger hilflos ausgeliefert

Freie Radikale schädigen aber erst dann den Körper, wenn sie überhand nehmen und vom Körper nicht mehr kontrolliert werden können.

Der Körper und seine Zellen sind aber mit einem ausgeklügelten Schutzmechanismus (den sogenannten Antioxidanzien) aus Enzymen und Vitaminen ausgestattet, die die anfallenden Radikale aus den Zellen entfernen. Dazu gehören die Vitamine A, Betakarotin, C und E sowie Enzyme wie z.B. die Glutathionperoxidasen, die auf Spurenelemente wie z.B. zink, Kupfer und Selen angewiesen sind.

Dabei arbeiten Vitamine und Enzyme im Team und können sich teilweise (jedoch nicht vollständig) ersetzen. Da Selen Bestandteil von zahlreichen dieser Schutzenzyme ist, macht sich sein Mangel an vielen Stellen gleichzeitig bemerkbar.

Quelle :apotheke-sommer/Vitamine/freie Radikale

 mehr darüber unter www.biologie.de/biowiki/Freie_Radikale - 21k

Herstellung

OPC Grapepower wird in einem besonderen schonenden Wasserdampfverfahren ausschliesslich aus den Kernen und Schalen der roten  europäischen Weingraube aus Valencia hergestellt. Wenn sie OPC nehmen oder dieses zukünftig beabsichtigen zu tun, achten sie immer darauf, dass es nicht irgendein Kiefern-, Traubenkern-, Grapefruitkern- oder Weinblätterextrakt ist, sondern es sich um ein Präparat mit mindestens 95% OPC handelt. Entscheidend für die Wirkung ist die Quelle (Herkunft )und die ORAC Werte, die richtige Mischung und der darin enthaltene OPC-Gehalt.

 

Wer braucht OPC ?
Jeder - da die wenigsten Menschen heutzutage ausreichende Mengen der Pflanzenteile essen, in denen OPC vorkommt, haben fast alle eine Unterversorgung. Jetzt können auch Sie ganz einfach Ihre Nahrung durch OPC ergänzen und werden über die positiven Auswirkungen auf Ihren Körper staunen. Je älter Sie sind oder je größer Ihre Schädigungen bereits sind umso schneller (nach wenigen Tagen, Wochen oder einigen Monaten) werden Sie eine Verbesserung feststellen.
Da Vitamin C und OPC bei fast allen Vorgängen in Ihrem Stoffwechsel benötigt werden, ist es nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Vitalstoff für Ihr Wohlbefinden, Vitalität, Fitness und Schönheit.
Wie lange nimmt man OPC?

Wer ein mal OPC  längere Zeit  eingenommen hat , wird es sicher ein Leben lange tun . Da man sich vitaler und wohler fühlt. Die freien Radikale werden  so aus dem Körper ausgeschieden und sie können so kein gesundes Molekühl klauen.

Da wir  den Sauerstoff  zum Atmen brauchen werden wir auch immer freie Radikale im Körper aufnehmen. 

 


Nebenwirkungen
OPC normalisiert die Fliesseigenschaften des Blutes und aktiviert und vervielfacht die Wirkung des im Körper vorkommenden Vitamin C. Eingelagerte Giftstoffe wie Schwermetalle (Kadmium, Blei, Quecksilber), Herbizide, Pestizide und andere synthetische=schädliche Stoffe im Organismus werden dadurch vermehrt ausgeleitet. Dies kann selten zu einem vorübergehenden Unwohlsein führen .Manche berichten von einem Gefühl als ob sie eine leichte Grippe hätten, leichten Kopfschmerzen. Diese Erscheinungen verschwinden gewöhnlich nach einigen Tagen und in ganz seltenen Fällen nach einer Woche. Danach kann man mit einer deutlich gesteigerten Vitalität rechnen.

ACHTUNG

Hämophelie-(Bluter) und Marcumarpatienten( Blut dickflüssig,Patienten nehmen blutverdünnende Mittel) konsultieren bitte vor Anwendung ihren Arzt.

 

Marcumar ist ein Gerinnungshemmer, der die Blutgerinnung verzögert, aber nicht ganz aufhebt. Wie stark oder schwach die Gerinnungshemmung ist, hängt u. a. von der Dosierung ab. Die Wirkung ist durch regelmäßige Kontrollen zu überwachen, so daß gegebenenfalls eine Anpassung der Dosierung erfolgen kann.

 

Das gilt für alle schwerwiegenden Krankheiten. Eine Absprache mit dem Arzt sollte in diesen Fall immer erfolgen , egal welche Nahrungsergänzungsmittel Sie zusätzlich zu Ihren Medikamenten einnehmen wollen.

 

 

                          

                              Anne Simon

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